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Sind Online-Barzahlungen der Schlüssel zur finanziellen Eingliederung?

130 Millionen Europäerinnen und Europäer haben keinen Zugang zum Online Handel. Das bedeutet zunehmend, dass sie nicht in der Lage sind, an der Mainstream-Wirtschaft teilzunehmen. Könnte die Möglichkeit, online mit Bargeld zu bezahlen, diese Lücke schließen?

Die Schattenseite des Booms zum elektronischen Handel

Poundworld. House of Fraser. Bench. Dies sind nur drei hochkarätige britische Einzelhandelsmarken, die 2018 Konkurs anmelden mussten. Es ist kein Geheimnis, dass Ladengeschäfte mit einem unvorteilhaften Klima konfrontiert sind. Gleichzeitig scheint der elektronische Handel zu ihren Lasten zu gedeihen. Forrester schätzt, dass in Europa das Online-Umsatzwachstum das des Einzelhandels über Ladengeschäfte im Verhältnis 10 zu 1 übertrifft und bis 2021 einen jährlichen Umsatz von 378 Mrd. Euro auf sich vereinen wird. Was für den Ladenhandel schlechte Nachrichten sind, wird oft als Vorteil für den Verbraucher dargestellt. Tatsächlich sind es ja die Verbraucher selbst, die das Wachstum des elektronischen Handels vorantreiben. Ein Online-Kauf ist oft billiger, schneller und bequemer. So ist es nicht verwunderlich, dass bei einer Befragung von 5.056 Personen in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich 58% der Befragten angaben, dass sie es vorziehen, online einzukaufen.

 

Egal, ob Sie lieber eine Kreditkarte, eine Bankomatkarte oder eine mobile Geldbörse verwenden - alle diese Methoden setzten häufig den Zugang zu einem Bankkonto voraus. Und wo bleiben da die 40 Millionen Europäer, die kein Konto haben?

 

Finanzielle Eingliederung in Europa: ein wesentlicher Aspekt der Gemeinschaft

Für viele der Menschen ohne Konto ist der fehlende Zugang zu einem Bankkonto oft ein Teufelskreis. In Großbritannien zum Beispiel, wo es kein ID-Kartensystem gibt, verlangen die meisten Banken eine aktuelle Rechnung von einem Versorgungsunternehmen, eine Gemeindesteuerrechnung oder einen Bank- oder Kreditkartenauszug als Nachweis der Adresse. Es ist unwahrscheinlich, dass die meisten Personen, die im Land neu eingetroffen sind, über ein solches Dokument verfügen. Und da es schwierig sein kann, an diese Unterlagen ohne ein Bankkonto heranzukommen, kann diese Konsumenten vor eine unlösbare Aufgabe stellen.

 

Bankkonten: nur ein Teil des Puzzles

In den letzten zehn Jahren hat die EU einen großen Schritt in Richtung finanzielle Eingliederung unternommen, einschließlich der Einführung von Bestimmungen, die ihren Bürgern das Recht auf ein einfaches Bankkonto zugestehen. Solche Schritte sind zweifellos wichtig, gerade in einer Zeit, in der wir nicht nur Luxusgüter, sondern auch für lebensnotwendige Alltagsgegenstände, einschließlich Lebensmittel, online einkaufen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Lücke zwischen der digitalen Wirtschaft und denjenigen, die daran teilnehmen können, sich zu einer Kluft entwickelt. Aber sind zusätzliche Bankkonten die einzige Antwort? Laut einem Bericht der UK Financial Inclusion Commission ist das wahrscheinlich nicht der Fall. Die Ergebnisse der Kommission zeichnen ein deutliches Bild. 50 % der Menschen ohne Bankkonto wollen überhaupt kein Konto haben.

 

Mit Blick in die Zukunft: Die Rolle von Bargeld bei der Förderung der finanziellen Eingliederung

Im Zahlungsverkehr wird der Tod des Bargelds oft als selbstverständliche Entwicklung angesehen. Als ein Ereignis, das eher früher als später eintritt. Tatsache ist jedoch, dass Bargeld noch lange nicht tot ist. Allein in Großbritannien verlassen sich 2,7 Millionen Menschen fast ausschließlich auf Bargeld. In der gesamten EU werden 68% der Transaktionen weiterhin unter Verwendung von Banknoten und Münzen bezahlt. In Anbetracht dessen und angesichts der Tatsache, dass der globale Online- Handel bis 2021 um 4878 Milliarden US-Dollar steigen soll, spielt das Bargeld bei der finanziellen Eingliederung sehr wohl eine wichtige Rolle. Durch die Bereitstellung einer einfachen, sicheren und flexiblen Möglichkeit, mit Bargeld online zu bezahlen, können wir die Lücke zwischen Verbrauchern mit keinem oder mangelhaftem Zugang zu einem Bankkonto und dem Online-Marktplatz, der ein zunehmend wichtiger Bestandteil der Mainstream-Wirtschaft ist, schließen.

 

Online einkaufen, offline bezahlen

Paysafecash ist eine neue alternative Zahlungsmethode für Online-Käufe. Konsumenten, die bisher aus finanziellen Gründen von Einkäufen im Internet ausgeschlossen waren, können nun mit Bargeld an der schnell wachsenden Wirtschaft des elektronischen Handels teilhaben. Es gibt Schätzungen, nach denen der Anteil der Barzahler im Verhältnis zum gesamten Volumen des elektronischen Handels in Großbritannien in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird. Paysafecash wurde speziell für die Bedürfnisse von Online-Händlern wie E-Travel, E-Ticketing und E-Retail entwickelt. Die Zahlungsmethode zeichnet sich durch einen besonders sicheren und kundenfreundlichen Zahlungsprozess aus.

 

Der Ablauf der Zahlung ist für den Kunden sehr einfach.

 

  1. Der Kunde generiert einen Barcode
    Nach der Auswahl eines Produkts oder einer Dienstleistung in einem Online-Shop wählt der Kunde "Paysafecash" als Zahlungsmethode und erhält einen Barcode. Diesen Code kann er dann in seine elektronische Geldbörse laden, auf sein Handy schicken oder ausdrucken.
  2. Der Kunde sucht die nächstgelegene Zahlungsstelle auf
    Über die Suchfunktion auf der Website (www.paysafecash.com) oder über die Paysafecash-App findet der Kunde die nächstgelegene Paysafecash Partnerfiliale.
  3. Der Barcode wird gescannt und bezahlt
    Sobald der Barcode vom Verkäufer in der Partnerfiliale gescannt wurde, bezahlt der Kunde den offenen Betrag in bar. Der Online-Shop wird dann umgehend informiert und mit der Abwicklung des Verkaufs beauftragt.

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